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Vereinsnachrichten:
Heimsheimer Landfrauen informieren

Heimsheim, 30.01.2012

Am Sonntag, den 5. Februar, wenn die Stadt Heimsheim unddie Lokale Agenda die Neubürgerinnen und Neubürger Heimsheims im Schleglerkasten willkommen heißen, sind auch die Heimsheimer Landfrauen präsent und wollen mit Rat und Tat die „Einbürgerung“ unterstützen. Informieren Sie sich bitte an Ort und Stelle.

Am Mittwoch, 8. Februar, um 14.30 Uhr, im Kasten,
hält unsere Landfrau Manuela Gah einen interessanten Vortrag über
Zwiebelgewächse – gesunde Scharfmacher. Für die anschließende Verkostung bringen Sie bitte einen Dessertteller und Besteck mit. Der Unkostenbeitrag beträgt 1,00 Euro.
Liebe Landfrauen, bitte beim Rückschnitt von immergrünen Hecken und Sträuchern wieder Grünzeug für unser Vorhaben Osterbrunnen sammeln. Bitte Siglinde Wiedemann, Tel. 32797, anrufen, wenn Sie uns den Grünschnitt zukommen lassen wollen.

Liebe Mitglieder, der Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2012 von unverändert 20,00 Euro ist wieder fällig. Wenn Sie keinen Abbuchungsauftrag bzw. keine Einzugsermächtigung erteilt haben, überweisen Sie bitte den Betrag auf das Landfrauen-Vereinskonto 17231000, BLZ 603 903 00, bei der Volksbank Reg. Leonberg.
Informationen über uns Landfrauen in Heimsheim bekommen Sie bei Frau Ursula Kastl, Telefon 07033 35372 oder bei Manuela Gah, Telefon 07234 949428. Sie finden uns aber auch im Internet unter: http:/www.heimsheim.de/Freizeit/Vereinsleben/Vereine Aktuell, außerdem sind wir per E-Mail über landfrauen-heimsheim@web.de  zu erreichen.

Gewürze von A bis Z (man könnte auch sagen: von Anis bis Zimt) war das Thema des Vortrags von Frau Bieringer, Referentin der Sparkasse Pforzheim-Calw. Über diese Zutaten aus fernen Ländern ließen sich am Mittwoch, 25. Januar, 26 Besucher informieren. In früheren Zeiten waren Gewürze wegen ihrer Kostbarkeit auch Geldersatz (z.B. Muskat). Sie wirken nicht nur auf den Körper (Verdauung), sondern auch auf die Sinne (Geruchs- und Geschmackssinn). So unterschiedlich, wie die Anwendungsgebiete sind aber auch die verwendeten Pflanzenteile (Wurzel bis Frucht) und Beschaffenheit (Knolle bis Samenpulver). Mit Anis verfeinert man z.B. Gebäck (Springerle) aber auch Rotkraut, Kardamom, Nelken und Zimt sind wegen ihres Duftes berühmt und deshalb unverzichtbare Bestandteile der weihnachtlichen Würzbackwaren. Nelken und Zimt würzen in der kalten Jahreszeit auch den Punsch und den Glühwein. Mit einem so gewürzten Glühpunsch und Tee wurde der informative Nachmittag gemütlich abgeschlossen.
Barbara Hantschel

 

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Gewürze von A bis Z war das Thema des Vortrags von Frau Bieringer, Referentin der Sparkasse Pforzheim-Calw.

 
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