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Ikone der deutschsprachigen Pop-Musik

Marianne Rosenberg beim Calwer Klostersommer

Calw, 11.02.2012

Sie ist zweifellos eine Ikone der deutschen Pop-Szene: Marianne Rosenberg.

Die Sängerin tritt mit Band und Ihrer aktuellen Bühnenproduktion „Regenrythmus“ beim Calwer Klostersommer in Hirsau auf - Samstag, 4. August, 20.30 Uhr.

Unter den deutschsprachigen Sängerinnen der 70er Jahre war Marianne Rosenberg die Erfolgreichste. Mit 15 Jahren wurde die gebürtige Berlinerin bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt und landete gleich mit ihrer ersten Single „Mr. Paul McCartney“ einen Hit. 1971 folgt das erste Album „Fremder Mann“ und regelmäßige TV-Auftritte. Mitte der 70er Jahre wurden unter anderem die großen Hits „Er gehört zu mir", „Ich bin wie Du“ und „Marleen“ veröffentlicht. Allein zwischen 1971 und 1980 gab es von Marianne 17 Alben, einige Songs aus dieser Zeit werden wir in neuem Sound-Gewand  auch in Hirsau hören können.

Marianne Rosenberg ist nicht wieder da, sondern sie war in ihrer 40-jährigen Ausnahme-Karriere nie weg. Jetzt präsentiert die gebürtige Berlinerin mit der unverwechselbaren Stimme ihr neues Album

„Regenrhythmus“: Musik, die unter die Haut geht. Songs, wie sie nur eine mit unverschämt viel Talent gesegnete Frau schreiben kann, deren Leben und Karriere in jeder Hinsicht außergewöhnlich sind.

Mit ihrer Band bringt Marianne Rosenberg einen topaktuellen Sound auf die Bühne, der natürliche Instrumente mit Elektro-Klängen und atmosphärischen Sounds zu einem verführerischen Klangmix vereint. Rosenbergs Stimme bricht in dieser elektrisierenden Klangkulisse ungefiltert, ehrlich, facettenreich und mit ihrem unverwechselbaren Timbre auf zu neuen Klangufern. Dabei ist ihre Stimme so verführerisch klar wie immer und überrascht mit unerwarteten Nuancen. Gebettet auf den oft sphärischen Sounds lassen einen die tiefgründigen Texte nach und nach immer mehr entgegengesetzt zum Mainstream driften. Rosenberg: „Ich habe schon den Anspruch mich auch musikalisch weiterentwickeln zu können, dass bedeutet für mich Authentizität. Dabei hat mir die Begeisterung meines Publikums gezeigt, wie wichtig es ist an die eigene Musik, den eigenen Sound zu glauben. Das heißt dabei nicht, sich von älteren tollen Titeln abzuwenden. Einen guten Song kann man in jedem Stil spielen.“ pm

 

 

 
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