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Frühlingstemperaturen geben Startschuss für die
Amphibienwanderung Um die Amphibien am Überqueren der Straße zu hindern, stellen wieder viele ehrenamtliche Helfer Zäune auf. Die Tiere können so eingesammelt und sicher über die Straßen gebracht werden. Aktiv sind dabei insbesondere Naturschutzgruppen, Jäger, Angler, die kirchliche Jugend sowie zahlreichen Einzelpersonen. Durch die engagierte Arbeit aller Beteiligten werden so jährlich zwischen 20 000 und 25 000 Helfende Hände sind jederzeit gerne willkommen. Interessierte können sich bei ihrer Gemeindeverwaltung oder beim Amt für Baurecht und Naturschutz des Landratsamtes Enzkreis erkundigen. Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten die Helfer von den Gemeinden und den Straßenmeistereien, die Hinweisschilder für die Autofahrer anbringen und Umleitungen einrichten. Da die Tiere meist nachts wandern, werden die Autofahrer gebeten insbesondere bei Dunkelheit an den gekennzeichneten Strecken zum Schutz von Tier und Mensch besonders vorsichtig zu fahren. pm
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